Kommentar zu ‚#mission2030‘
„Entwurf der Klima- und Energiestrategie der österreichischen Bundesregierung“

Ich halte die meisten der vorgeschlagenen Ziele und Aktivitäten im Umwelt- und Verkehrsbereich für ambitioniert und zukunftsweisend. Wenn ihre Umsetzung gelingt, ist Österreich ein ganzes Stück attraktiver und UpToDate. Ich liste schlagwortartig und unvollständig die Bereiche, die mir wesentlich erschienen:

Carsharing, Autonomes Fahren, Elektroauto, Öffis, Güter auf Schiene, 100.000 Dächer Photovoltaik, Attraktiver ländlicher Raum, Niedrigenergiehaus

und die dazugehörigen Infrastrukturmaßnahmen, insbesondere digitaler Art.

Ich halte jedoch die dargelegten Begründungen als treibende Kraft zu diesen Zielen und Aktivitäten, nämlich den Klimaschutz und in Folge den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe, für überzogen und unnötig. Für jede der Ziele und Aktivitäten gibt es gesellschaftspolitisch bedeutende(re) Argumente außerhalb Klimaschutz und Erdöl-Ausstieg, Argumente hinsichtlich der Verbesserung lokaler Umweltbelastung, von Kommunikationsstrukturen, der Wettbewerbsfähigkeit und der Lebensqualität. Da natürlich internationale Vereinbarungen nicht ignoriert werden können, könnte dann am Ende solcher Darlegungen auch auf die Synergien zu den Klimaschutzzielen der UNO/der EU hingewiesen werden. Denn, dies Alles ist für Österreich als moderne freiheitliche Gesellschaft von Bedeutung, und nicht, weil interessensgeleitete internationale Institutionen Vereinbarungen errungen haben – wären diese für Österreich schlecht, würden wir sie ja wohl nicht befolgen wollen. Ich sehe in #mission2030 nicht nur eine ‚Klima und Energiestrategie‘, sondern erhoffe mir mehr für Österreich, zumal ich begründen werde, weshalb Klimaschutz und CO2-‚Ausstieg‘ Stellvertreter-Kriegsschauplätze sind und eo ipso kein Problem darstellen.

Vor diesem Hintergrund halte ich drei der vorgeschlagenen Maßnahmen für erheblich überzogen:

·        die Forcierung der Dämmung der Gebäudefassaden im Altbaubestand

·        den verordneten Ausstieg aus Heizöl

·        die vollständige Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern

Und was fehlt (besonders im Umweltbereich):

·        die umweltkritische Auseinandersetzung (oder jedenfalls ihre Planung) mit dezentral erzeugtem Strom (zB Windkraft: Landschaftsverbrauch und Vogelfalle; oder Leitungsausbau und Landschaftsverbrauch)

·        Wechselwirkungen von landwirtschaftlichen Gepflogenheiten und Bodenerosion/Kleinklima/Grundwasser/Insektenrückgang/Vogelsterben (als Maßnah­men etwa Förderung von Gärten, Blumenwiesen, Fruchtwechsel zum Humusaufbau, ‚Null Pestizide‘ – mit Einsatz des ganzen nationalen Brain zum Werterhalt in der Landwirtschaft – statt ‚Null Öl‘, etc)

·        Erholungsräume (für Mensch und Natur…)

Ich hoffe, ich muß einem Umweltministerium nicht weiter begründen, wie wichtig eine Befassung mit diesen Bereichen für eine lebenswerte Zukunft Österreichs wäre.

Die verfehlte Begründungslinie zu den vorgeschlagenen Maßnahmen und in Folge teils überzogene Forderungen möchte ich im Folgenden schlaglichtartig beleuchten:

·        Klimawandel durch CO2-Emissionen ist ein Scheinproblem. Klimawandel mag stattfinden, aber wir hatten es oft schon wärmer, wärmer als heute: in Europa etwa im Mittelalter, auch zur Römerzeit um Christi Geburt. CO2 ist aber nicht der Grund, und der Mensch ist nicht der Grund. Das Erdklima oszilliert in kleineren und größeren Ausschlägen seit jeher. Der Hauptklimaregulator sind Sonne/Sonneneruptionen, Wasser/Wasserdampf und Vegetation. Schwankungen des CO2-Gehalts der Atmosphäre sind (neben einem kleinen man-made Beitrag) eine ‚Folge‘ einer Erderwärmung oder -abkühlung (Freigabe aus erwärmten oder Bindung bei abgekühlten Ozeanen) und nicht seine Ursache. (Und CO2 ist kein Schadstoff, höherer CO2-Gehalt der Luft fördert Pflanzenwachstum.) Man-made ist allenfalls das jeweilige Lokalklima durch Verstädterung (Wärmespots), Bodenverschließung (Verdunstungs-Stopp) und industrialisierte Landwirtschaft (Humusabbau, Bodenerosion, Grundwasserschwund). CO2 aber mußte als Folgeprodukt industrieller Entwicklung für einen Wohlstandsausgleich Nord-Süd herhalten (UNO/Paris-Vereinbarung sieht 100 Mrd $/a für Entwicklungsländer vor; 500 Mrd $/a werden diskutiert); Wohlstandsausgleich Nord/Süd forderte schon Willy Brandt (Brandt-Report 1980, Nord-Süd-Kommission im Auftrag der Weltbank) während der 1. und 2. Ölpreiskrise, die ein Signal zum Wohlstandsgefälle Nord-Süd / indirektem Kolonialismus waren, nicht zu Verfügbarkeitsende von Erdöl und Erdgas, und kein Klima- oder CO2-Signal.

o   Somit reicht es, an dem Problem des Nord-Süd Ausgleichs mitzuwirken, ohne dem Klimaschutz und CO2-Ausstieg euphorisch zu verfallen (auch wenn er stellvertretend über eine angebliche anthropogene Klimaproblematik getriggert ist), und synergistische Effekte aus eigenem Antrieb getätigter Investitionen in die Zukunft auszuweisen, aber Unsinn zu unterlassen (siehe Dämmwahn weiter unten).

o   Evtl wäre ja zielführend(er), die Nord/Süd Problematik durch Ächtung des Neokolonialismus anstelle des CO2 in den Griff zu bekommen. Manchmal scheint einem nicht der Klimawandel sondern die Klimahysterie gezielt als ‚man-made‘, um von Neokolonialismus/Ausbeutung per weltweitem neoliberalem Wirtschaftsmanagement (Globalisierung zum Vorteil einer Elite) abzulenken.

 

·        Erdöl- bzw Erdgas-Knappheit ist mindestens in diesem Jahrhundert unrealistisch. Seit 1970 gibt es immer nur Reserven für wenige Jahrzehnte (weil sich weitergehende Prospektion für die Konzerne nicht lohnt). 1970 kannte man gesicherte Reserven für 50 Jahre. Trotz erheblich gestiegener Produktion haben wir auch heute nach fast 50 Jahren wiederum gesicherte Reserven für weitere 50 Jahre. Alle diese Staaten/Konzerne wollen verkaufen - das reguliert auch den Preis. (Das Erdölkartell ist brüchig.) Und es werden weitere Reserven gefunden werden. (Und es kann nach neuesten Forschungsarbeiten nicht ausgeschlossen werden, daß Erdgas (und vielleicht auch Erdöl) abiotisch bei den hohen Drücken und Temperaturen in tieferen Schichten des Erdmantels neu entsteht und ‚nachfließt‘.)

o   Somit kann es hinsichtlich Versorgungssicherheit und Preisdiktaten zwar nützlich sein, neben Diversifikation der Lieferländer auch Substitutionsmöglichkeiten von fossilen Energieträgern im Auge zu behalten. Ein völliges Aus für fossile Energieträger bei Kraftverkehr, Heizen und Stromerzeugung scheint aber nicht nötig und hinsichtlich Diversifikation teilweise auch konterproduktiv.

o   Anstelle CO2- oder Knappheitsargumenten sollte vielmehr die mögliche lokale Schadstoffbelastung (einschließlich Lärm) Anlaß für Substitutionen (Elektro, Schiene) sein, etwa in Ballungsräumen beim PKW-Verkehr oder beim LKW im Transit.  

o   Die Elektrifizierung des PKW-Verkehrs führt zu erheblich gesteigertem Strombedarf. Es bedarf der Abwägung für welchen Mobilitätsbedarf auch beim Benziner oder Diesel geblieben werden kann.

o   Sofern der Ausbau dezentral erzeugten Stroms, etwa Photovoltaik auf Hausdächern, erfolgt, ist auch mit dem Landschaftseingriff durch den Leitungsausbau zum Dargebots-Ausgleich abzuwägen. Hier mögen, auch bei fortschreitender Speichertechnik für Strom, der dezentralen Deckung gesteigerten Strombedarfs Grenzen gesetzt sein und auch zentrale konventionelle Formen nötig bleiben.

o   Kurzum, Politik kann ‚weg vom Öl‘ fördern (insbesondere Technologieentwicklungen und Prototypen), ein ‚Null fossil‘ als politisches Ziel ist überzogen.  

 

·        Der Dämmwahn

Die Dämmung von Außenfassaden im Altbau ist bei weitem nicht problemlos. Vor einer obligatorischen oder auch nur über Anreizsysteme geförderten wärmetechnischen Sanierung im Altbau müßten mindestens nachfolgend gelistete Unzulänglichkeiten durch entsprechendes Qualitätsmanagement beseitigt sein bzw die nachträgliche Dämmung von Außenfassaden, die den Bürger finanziell stark belastet aber mit Klimaschutz und Energiesparen fragwürdig begründet ist (siehe weiter oben zu Klimawandel und zu Erdöl-Knappheit) und obendrein unwirksam bleiben kann, gänzlich unterlassen werden. Jedenfalls ist es fahrlässig, wenn ein Umweltministerium verstärkte Dämmraten anstrebt, ohne die damit verbundenen Probleme gelöst zu haben oder wenigstens anzusprechen.

o   Obwohl eine Außendämmung WärmeDämmVerbundSystem (WDVS) heißt, unterbricht der Übergang tragende Wand zu Dämmsystem (und zumeist das Dämmsystem selbst, etwa Styropor) die kapillare Dampfdiffusion traditioneller Mauerwerke (Ziegel, Holz) und erhöht damit die Gefahr von Feuchteschäden in der tragenden Wand bzw erfordert verstärktes Lüftungsverhalten.

o   Eine wärmegedämmte Wand erreicht tagsüber bei Sonne bis 80°C und mehr (weil die Dämmplatte Wärme nicht weiterleitet, da sie ja isoliert); nachts sinkt die Temperatur der Wand außen häufig unter Lufttemperatur (wegen geringer Wärmekapazität und Abstrahlung gegen einen kalten Nachthimmel).

-       Eine Ziegelwand ist demgegenüber tagsüber kühler (nimmt Sonnenenergie auf und leitet sie weiter), nachts deutlich wärmer (hohe Speicherkapazität, die die tagsüber aufgenommene Sonnenenergie langsam wieder abgibt). Das ist auch der Grund, warum eine Wärmebildkamera bei einer Ziegelwand abends eine höhere Temperatur anzeigt, als eine gedämmte Wand; der Grund ist nicht, wie meist vorgeschoben, schlechtere Wärmedämmeigenschaft.

-       Etwa 6% der eingestrahlten Sonnenenergie gibt eine Massivwand (Ziegel, Holz, Blähbeton) in den Abendstunden in den Innenraum. Für Raum Graz ergibt das auf einer Südwand an einem Sonnentag auch im Dezember noch eine Ersparnis an Heizenergie über Tag-Nacht gemittelt von 24%. (Gemittelt über alle Wetterlagen und die gesamte Heizperiode allerdings nurmehr (oder immerhin noch) 7%. Zugegeben: solange eine Dämmung funktioniert, sind die Einsparungen größer; aber wie lange funktioniert sie? Und ist die Einsparung rentabel?)

o   Tauwasseranfall (wegen der starken Abkühlung einer gedämmten Fassade besonders hoch, häufige Taupunktunterschreitung) und verringerte/unterbrochene/fehlende kapillare Wasseraufnahmefähigkeit der Dämmaterialien führen zu Algenbildung bzw erfordern Pestizid-Beaufschlagung des Dämmaterials (mit umweltschädlichem Auswascheffekt). Feuchte, gar Wasser im Dämmstoff ermöglicht Frostschäden, vernichtet den Dämmeffekt und belastet die tragende Wand bzw das Innenraum-Klima.

-       Bei einer Ziegelwand ist der Tauwasseranfall nicht nur seltener und geringer, sondern Ziegel nimmt Luftfeuchte/Tauwasser auf und gibt sie untertags wieder ab (innen wie außen, Ziegel/Massivholz „atmet“ mit seinem Kapillarsystem).

-       Mineralische Dämmaterialien (Steinwolle, Glaswolle) „atmen“ nicht (kein Kapillarsystem); sie saugen sich bei Dichtigkeitsschäden allenfalls voll und fallen zusammen.

-       Biologische Dämmaterialien (Holzfaser, Schafwolle) „atmen“ zwar (begrenzt: häufig unterbrochenes Kapillarsystem), können jedoch bei starker Feuchtebelastung verrotten.

o   Hoher Dehnungskoeffizient von synthetischen Dämmaterialien (geschäumten Kunststoffen) gegenüber Putz führt bei den extremen Temperaturbeanspruchungen Tag/Nacht zu Rißbildungen. Auch Spechte machen sich gern an gedämmten Fassaden zu schaffen. Über Risse dringt Wasser (Tauwasser, Regen) in den Dämmstoff ein. Die periodische warm/kalt Belastung führt über streckenweise Dampfdiffusion und Kondensation auch zu Wasserfallen/-einschlüssen und zerstört die Dämmwirkung.

-       Ziegelwand und Kalkputz haben die gleichen Dehnungskoeffizienten, reißen nicht und bergen keine Wasserfallen.

o   Dämmaterialien sind Ungeziefer-anfällig, besonders die biologischen, die folglich Biozid Beaufschlagung erfordern (mit umweltbelastenden Emanations- und Entsorgungsfolgen). Auch in Hartschaumplatten wurden schon Wespennester gefunden. Forscher an der Stanford University in Kalifornien berichten gar von Mehlwürmern in Styropor (ein gefundenes Fressen für Spechte).

o   Hohe Brennbarkeit von Fassadendämmung (Polystyrole sind verarbeitetes Erdöl und extrem brennbar, mineralische Dämmstoffe sind teilweise mit brennbaren Klebern verfestigt, biologische Dämmstoffe sind brennbar), Brand-Entschleuniger (Bromide) sind giftig und nur begrenzt wirksam, Brandriegel nachgewiesenermaßen unwirksam (Aufwinde).

o   Fassadendämmung rentiert sich nicht. Amortisationszeiten liegen derzeit über 30 Jahren, mit den Subventionen der Steiermark bei 15-20 Jahren. Gesetzlich kann unrentable Sanierung nicht zugemutet werden (Gerichtsurteile setzen bei 10 Jahren Amortisationszeit die Grenze; aber auch das heißt, daß der Hausherr die nächsten 10 Jahre keine finanziellen Vorteile von der Dämmung hat, realiter die nächsten 15-20 Jahre nicht! – und ob die Fassade solange dämmt?). Und für Amortisationszeiten um 10 Jahre wären Subventionen von über 50% nötig. (Sog. rentable Angebote rechnen mit fiktiven Öl/Gas/Brennstoff-Preissteigerungen und zinsfreien Krediten/Eigenkapital.)

o   Der Hausbesitzer oder seine Kinder werden erhebliche Entsorgungsprobleme haben, wenn der Dämmstoff vollgesoffen oder altersbedingt zusammen­gesessen oder zerfressen/verrottet ist (und bis dann möglicherweise als Sondermüll gilt).

-       Der Ziegel verursacht keine solchen Probleme, auch ein Holzhaus aus Massivholz-Tram nicht (keine Sandwiches!).

o   Und auch die alten schönen Kastenfenster sind nicht nachteilig; ein kompletter Luftwechsel alle 1 bis 2 Stunden ist ohnehin nötig (und bei im Mittel niedrigen Windgeschwindigkeiten, zB Raum Graz, passiert bei leichten Undichtigkeiten nicht viel; bei dichten Fenstern müßte man alle 1 bis 2 Stunden 5 Minuten stoßlüften; und Thermoglas reduziert den Lichteinfall). Und generell ist folgendes bedenkenswert:

-       Ein Südfenster (traditionelles Kastenfenster) ergibt über die Heizperiode einen erheblichen Energiegewinn durch Sonneneinstrahlung.

-       Ein Ost- oder Westfenster bilanziert ausgeglichen, dh der Energieverlust über die Heizperiode ist näherungsweise Null (Klimabedingungen Raum Graz).

-       Beim Nordfenster erbringt die diffuse Himmelsstrahlung immer noch eine Einsparung von 30%.

‚Rentiert‘ sich da ein Fenstertausch?

o   Für Neubau gibt es moderne Ziegel, die ohne Zusatzdämmung alle Wärmedämmwünsche erfüllen und trotzdem diffusionsoffen und wärmespeichernd sind. Niedrigenergiehäuser sollten jedoch nicht zwingend vorgeschrieben werden. Unter Berücksichtigung der oben angeführten Problembereiche sollte es dem Hausherrn überlassen bleiben, wieweit er Niedrigenergie-Maßnahmen verwirklicht; mancher mag sich ein Haus aus 24-er Tram wünschen und damit eine Norm (knapp) verpassen, oder Wärmerückgewinnung mit Zwangsbelüftung ablehnen. Es sollte bei aller Betonung von Energiesparen immer noch das Individualbedürfnis für Wohnen (und Mobilität und Freizeitgestaltung) Bedeutung behalten. (Wirtschaft soll dereguliert werden; warum nicht auch dem Bürger Freiheiten lassen und ihn vor Branchen-Interessen oder Klima-Fanatikern schützen.)

 

#mission2030 spricht von einer notwendigen Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Sie bleibt Details schuldig. Unter dem Arbeitstitel ‚Wer begutachtet Gutachten?‘ entstand 1973 mit der Geburtsstunde von Bürgerinitiativen gegen Raffinerien und Kernenergie etc der ‚Wiedenfelser Entwurf‘ zur Neugestaltung des Genehmigungsverfahrens im Umweltschutz, der die Ausgestaltung der formalisierten Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in der BRD mit beeinflußte. Die dort geäußerten Überlegungen würden auch heute noch die Akzeptanz von Genehmigungsverfahren verbessern können. Ergänzt sei dieser Hinweis durch eine Skizze einer methodischen Unterstützung von Planungs- und Entscheidungsprozessen in ‚Akzeptanzregel versus Mehrheitsregel‘.

April 2018
DI Dr. Peter-Jörg Jansen
O.Univ.-Prof.i.R.
(Institut für Energiewirtschaft der TU-Wien)
pjj@gmx.at