CO2 wird seit langem, schon zu Zeiten in denen von 'men made climatic change' noch keine Rede war, Treibhausgas genannt, weil es erfolgreich für das Wachstum von Treibhaus-Nutzpflanzen bis zu einem Vielfachen der derzeitigen CO2-Konzentration in der Athmosphäre in Treibhäuser gepumpt wurde. Erfolgreich war es dabei nicht, weil es, wie oft fälschlicherweise behauptet, das Treibhaus erwärmen würde, sondern weil es wichtiger Bestandteil der Photosynthese der Pflanzen ist und bei höherer Konzentration das Wachstum der Nutzpflanzen erhöht. Besonders warm sind Treibhäuser - abgesehen von häufig praktizierter Beheizung - nicht, weil das CO2 die Wärmestrahlung des von der Sonne erwärmten Bodens zurückstrahlt (wie im Rahmen der Klimakrisen-Debatten behauptet), sondern weil in Treibhäusern die Luftzirkulation bis zu einem bestimmten Grad unterbunden ist (z.B. die Dachluken geschlossen sind) und deshalb die über den von der Sonne erwärmten Boden sich die Luft per Wärmeleitung und Konvektion erwärmt und nicht ins Freie kann. Ja, CO2 ist ein Treibhausgas - ein Gas das in Treibhäusern Verwendung findet - aber es erwärmt nicht!

Im Burgenland nimmt seit verstärkter Industrialisierung die Zahl der Störche ab, und ebenso die Zahl der neugeborenen Kinder. Ist das ein Beweis dafür, daß die Störche die Kinder bringen? Nein. Ebenso ist es kein Beweis für die CO2 Schuld an der klimatischen Erwärmung der Erde, nur weil beides (die Erd-Erwärmung und die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre) seit der Industrialisierung ansteigt. Beweise bedürfen plausibler Argumentationsketten auf wissenschaftlicher Basis.

Was also könnte der Grund für die heutige Klimaerwärmung sein?

Die Planeten unseres Sonnensystems üben auf die Sonne Anziehungskräfte aus, wie der Mond auf die Erde. Die Anziehungskraft des Mondes verursacht auf der Erde Ebbe und Flut. Äquivalent verursachen die Anziehungskräfte der Planeten auf der Sonne Verschiebungen des Sonnenplasmas. Die Astrophysik kann die Umläufe der Planeten um die Sonne exakt berechnen. Dabei erkennt man Konstellationen der Planeten, in denen sich ihre Anziehungskräfte positiv überlagern. Diese Konstellationen stimmen zeitlich mit der Beobachtung vermehrter Sonnenflecken überein. Diese wiederum führen meßbar zu erhöhter Bestrahlung der Erde und zu abgelenkter kosmischer Strahlung (mit Wirkung  auf Verringerung der Wolkenbildung) - beides führt zu Erwärmung. Aufzeichnungen über Jahrtausende belegen, daß erhöhte Anzahl von Sonnenflecken mit Warmzeiten irdischen Klimas korrelieren - also mit den erwähnten Planetenstellungen. So auch hinsichtlich der derzeitigen Erderwärmung, wobei aus den astrophysikalischen Berechnungen um die Mitte des Jahrhunderts wieder eine Abkühlung erwartet wird. Demgegenüber sind die strittigen Effekte hinsichtlich des Beitrages von CO2 zur globalen Erwärmung Lapalien. (Details in den nachfolgenden Artikeln meines Blogs)

Selbstverständlich kann man es als sinnvoll erachten, den derzeitigen Verbrauch an Energie, fossilen Brennstoffen und irdischen Resourcen zu reduzieren, man erreicht damit jedoch keine globalen Klimaeffekte. Die Emission von CO2 trägt nicht  nennenswert zur Erderwärmung bei und ist im übrigen über die Photosynthese eine Basis allen Lebens auf der Erde. Anstelle CO2-Bann wäre es sinnvoller, Maßnahmen gegen die Folgen der unvermeidbaren Erderwärmung/Klimaänderung zu setzen - Klimaänderungen/Erderwärmung sind endogen in unserem Sonnensystems verankert, ebenso wie vergangene und erwartbare Abkühlungsphasen. Und in den letzten etwa 6000 Jahren, waren die Warmzeiten Blütezeiten der Menschheit, die Kaltzeiten geprägt von Hungersnöten und Pest (siehe W. Behringer, Kulturgeschichte des Klimas, Beck-Verlag 2007).


Soweit CO2 als Indikator der Industrialisierung Verwendung findet, kann man im Rahmen einer Erhöhung nachhaltigen Wirtschaftens auch seine Reduktion fordern (etwa CO2-Steuern einführen), man sollte das jedoch nicht mit Klima-Einfluß in Verbindung bringen. (Wie CO2 zum Klima-Sündenbock wurde ist in nachfolgenden Artikeln meines Blogs dargelegt.)

PJJ, August 2020