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Veröffentlicht am 17. Dezember 2020 von CP.

Rechtsanwalt Reiner Fuellmich fordert Drosten ultimativ zur Zahlung eines Schadenersatzes und zur Rücknahme von Behauptungen auf

von Christoph Pfluger

Der Göttinger Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich hat Prof. Christian Drosten von der Charité namens einer geschädigten Firma bis 22. Dezember zur Zahlung eines Teilbetrags von 50’000 Euro und zur öffentlichen Berichtigung mehrerer angeblich vorsätzlicher Falschaussagen aufgefordert.

Kommt Drosten der Aufforderung nicht nach, werde «eine gerichtliche Auseinandersetzung unvermeidlich werden», schreibt Reiner Fuellmich.

Die Mandantin hätte «durch die grob unverhältnismässigen und ohne evidenzbasiertes Fundament verhängten Massnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie erheblichen Schaden» erlitten, heisst es in dem Schreiben vom 15. Dezember.
«Für diesen Schaden sind Sie persönlich verantwortlich, weil Sie als eine der Personen, die sich in erheblicher und entscheidender Weise in die Beratung der Politik eingeschaltet haben, vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet haben und immer noch behaupten sowie – ebenfalls vorsätzlich – wesentliche Tatsachen verschwiegen haben und immer noch verschweigen.»

Als Grundannahmen der Corona-Politik werden in dem Schreiben genannt:

  1. Keine Grundimmunität
  2. Symptomlose Ansteckungsgefahr
  3. PCR-basierte Diagnostik
  4. Drohende Überlastung der Gesundheitssysteme
  5. Freiheitsbeschränkungen als Heilmittel

Wie Christian Drosten auf die Forderung zu reagieren gedenkt, ist noch nicht bekannt. Eine Anfrage der Redaktion der Corona-Transition bei der Charité ist hängig . Eine Antwort wird nach Eingang umgehend an dieser Stelle publiziert.

Anwaltliches Schreiben pdf

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